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strohhalm.org / Forum / Forenübersicht / Büro & Recht / Nachricht 1888 lesen

Logos und Arbeitsproben im Portfolio -> Rechtliche Situation?

  1. Logos und Arbeitsproben im Portfolio -> Rechtliche Situation?

    baumeister.+1 -0.02. April 2007, 21:38

    Viel diskutiert, viel vermutet … man findet nach stundenlangem googeln aber nichts verbindliches.

    Es ist standard bei online-portfolios von webdesignern, arbeitsproben zu zeigen, sowohl als grafik wie auch als textbeschreibung. manchmal auch unter verwendung vom kundenlogos. ein zufällig gefundes beispiel: externer Linkhttp://www.taner-guenduez.de/references.php

    obwohl die verwendung von logos recht klar geregelt ist, findet man zum speziellen fall eigene werke mit fremdlogo kaum infos.

    würde mich über konkrete aussagen wie z.b. urteile freuen.

    bitte keine antworten ala "frag doch den kunden". als freelancer hat man es mit den unterschiedlichsten vertragswerken zu tun, insbesondere bei großkunden und vermittlungsagenturen. außerdem ist der projektleiter beim letzten auftrag von xy sicher nicht der richtige ansprechpartner und eine antwort wie z.b. "klar doch, kein problem" sicher nicht rechtlich aussagekräftig. hinzukommt, dass viele firmen paranoia haben und am liebsten alles verbieten würden.

    bitte auch keine antworten ala "weglassen ist am sichersten". als designer lebt man von aussagekräftigen bildern. eine textbeschreibung kann ein screen-beispiel nicht ersetzen.

    gruß baumeister

    Antworten [/forum/index.php?topic=1888&strukturid=1888&action=newEntry]

  2. Re: Logos und Arbeitsproben im Portfolio -> Rechtliche Situation?

    wurstbrot.+0 -0.02. April 2007, 21:54

    Hi,

    auch wenn du es nicht hören willst: frag den Kunden. Und zwar aus folgendem Grund: Den meisten deiner Kunden wird es nicht reichen, zu sehen, was du gemacht hast. Sie wollen auch wissen, wie die Zusammenarbeit mit dir geklappt hat. Deshalb sollte man nach Möglichkeit in den Referenzen nicht nur zeigen, was man gemacht hat, sondern auch die Möglichkeit bieten, mit dem Referenz-Kunden in Kontakt zu treten und einen Erfahrungsbericht zu erhalten. Dazu sollte sich der Kunde einverstanden erklären.

    Ich hab in meinen Verträgen extra festgehalten, dass ich das Recht habe, geleistete Arbeiten in meiner Referenz-Liste zu führen. Normalerweise frage ich den Kunden aber auch, ob er einverstanden ist, wenn ich potentielle Neukunden auf ihn verweise, falls sie Fragen bezüglich Zusammenarbeit haben. Das macht ein weiteres Vertrauensverhältnis aus.

    Ohne schriftliche Regelung bezweifle ich, dass es rechtlich unbedenklich ist, fremde Logos zu verwenden - es sei denn, du trittst nicht alle Nutzungsrechte ab. Das dürfte bei einem Logo mit dem von dir genannten Nutzerkreis aber eher weniger der Fall sein.

    Wurstbrot

    Antworten [/forum/index.php?topic=1888&strukturid=1888&action=newEntry]

  3. Re: Logos und Arbeitsproben im Portfolio -> Rechtliche Situation?

    baumeister.+0 -0.03. April 2007, 01:03

    tut mir leid, wurstbrot, das ist nicht böse gemeint, aber die antworten sind allesamt unrealistisch und lassen sich höchstens bei kleinkunden umsetzen.

    [wurstbrot:]
    Deshalb sollte man nach Möglichkeit in den Referenzen nicht nur zeigen, was man gemacht hat, sondern auch die Möglichkeit bieten, mit dem Referenz-Kunden in Kontakt zu treten und einen Erfahrungsbericht zu erhalten.

    zum glück für mich bekomme ich immer mehr zugang zu großkunden. würde ich einen projektleiter z.b. bei sap oder 1&1 fragen, ob meine zukünftigen kunden bei ihm anrufen dürfen, würde er mich wahrscheinlich mitleidig ansehen. die haben keine zeit und keinen bock auf sowas! wenn er das für jeden seiner 50 freelancer machen würde, käme er nicht mehr vom telefon weg.

    [wurstbrot:]
    Ich hab in meinen Verträgen extra festgehalten, dass ich das Recht habe, geleistete Arbeiten in meiner Referenz-Liste zu führen.

    ab einer bestimmten größenordnung bekommt man verträge vorgelegt, kein großkunde unterschreibt meine papiere. da gibt es kontakter und vermittlungs-agenturen, die dazwischenhängen, da bekommt man rahmen-, einzel- und projektverträge vorgelegt und hat so gut wie keinen einfluss mehr. wenn man mehr als den stundensatz verhandeln will, wird es kompliziert.

    das ist eben mein dilemma. für einen informatiker ist es ok, wenn er 10 zeilen referenz-text mit den richtigen stichworten spickt, für einen designer reicht das nicht. und nur, weil die konkurrenz halblegal bis illegal damit umgeht, will ich das eigentlich nicht riskieren. der nächste böswillige mitbewerber lauert bestimmt.

    baumeister

    Antworten [/forum/index.php?topic=1888&strukturid=1888&action=newEntry]

  4. Re: Logos und Arbeitsproben im Portfolio -> Rechtliche Situation?

    tempa.+0 -0.07. Mai 2007, 16:46

    du wirst hier kaum echte Rechtssicherheit finden. Ein Fall zu Logos, den ich im Netz fand, bezog sich auf die Urheberrechte. Irgendeine Designer-Socke hatte ein Gettys-Bild mit Schattenrissen mehr oder minder 1:1 als Logo umgesetzt. Als dann ein Designer mit der Genehmigung seines Kunden das Logo auf seiner Seite unter Hinweis einer Referenz ausstellte, bekam er eine saftige Rechnung von Gettys.

    Es wird dir schwer fallen von einem Projekt-Leiter hier eine verbindliche Aussage zu erhalten, wie es um die Nutzungsrechte des Logos steht. Je größer das Unternehmen, desto wahrscheinlicher, dass diese Frage geklärt und die Nutzungsrechte übertragbar sind.

    In aller Regel wird es genügen sich einen Formbogen unterzeichnen zu lassen, dass es in Ordnung geht, das Logo zu verwenden.

    Wenn Du es in Form einer Berichterstattung gestaltest, kannst Du das Logo in unveränderter Form auch ohne Genehmigung verwenden, aber das wird Dich nicht vor einem Rechtsstreit schützen.

    Das Leben ist voller Risiken.

    Antworten [/forum/index.php?topic=1888&strukturid=1888&action=newEntry]

 
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