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Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

  1. Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    droliver 16. September 2004, 17:57

    Na, das ging ja gar nicht mal so lange. Betroffen ist die Datei- und Druckerfreigabe. Selbstabhilfe ist möglich.

    Sicher ist auch bei Windows XP scheinbar nur, dass es unsicher ist.

    externer Linkhttp://www.pctipp.ch/webnews/wn/28398.asp

  2. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    Earl 16. September 2004, 19:15

    Guude,

    sorry, wenn ich das sagen muss, aber das ist schon fast die Schuld des Benutzers. Über die Datei- und Druckerfreigabe schaut man einfach drüber...

    Gruß

  3. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    bananajoe 16. September 2004, 21:43

    nein nein, die überschrift sollte besser lauten:
    Windows XP ein gefährliches Sicherheitsleck
    ;-)

    B

  4. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    droliver 17. September 2004, 15:20

    Nene, ganz so trivial isses nicht, das mit der Datei- und Druckerfreigabe:
    externer Linkhttp://www.heise.de/newsticker/meldung/51157

    Aber bananajoe hat natürlich den Nagel auf den Kopf getroffen. Aber so ein Titel wäre ja zum Gähnen, wissen ja eh' alle.

    *verwirrt*
    Kann mir mal einer sagen, wie ein Leck im Leck aussieht?

  5. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    drummerboy 18. September 2004, 03:37

    > *verwirrt*
    > Kann mir mal einer sagen, wie ein Leck im Leck aussieht?

    ein schwarzes loch? :D
    saugt daten und geld ;)

    drummerboy

  6. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    DukeXP 19. September 2004, 15:59

    Solche Sicherheitslücken sind in vielen Betriebssystemen zu finden, werden dort aber eher als Versagen des Benutzers gewertet.

  7. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    bananajoe 20. September 2004, 11:53

    > Solche Sicherheitslücken sind in vielen Betriebssystemen
    > zu finden, werden dort aber eher als Versagen des
    > Benutzers gewertet.

    in diesem fall nicht wirklich zutreffend:

    Bei der Installation aktiviert Windows die XP-Firewall für alle erkannten Netzwerkschnittstellen automatisch. Damit gilt auch die Ausnahmeliste für alle Interfaces. Da Windows aber nur eine einzige Ausnahmeliste verwaltet, wirkt sich beispielsweise die aktivierte Datei- und Druckerfreigabe ebenfalls auf alle Interfaces aus.

    hier ist es eindeutig, dass die so tolle schutzmaßnahme xp-firewall in die falsche richtung läuft.
    der user kann hier ausnahmsweise mal nix dafür, ausser dass er windows installiert hat.

    B

  8. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    DukeXP 20. September 2004, 23:04

    Wer blind darauf vertraut, dass die Einstellungen schon irgendwie passen werden, ist wirklich selbst schuld.

  9. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    Earl 21. September 2004, 12:26

    Hiho,

    das Problem ist doch, dass MS versucht hat ne halbwegs anständige Firewall zu implementieren und das Ganze dann noch für jeden Benutzer bedienbar zu machen. Eine Ausnahmeliste für jede Verbindung überfordert mit Sicherheit 99% aller Benutzer. Dann haben die mit ihrer Ahnungslosigkeit wahrscheinlich mehr Mist gebaut als dieses Sicherheitsleck.
    Dazu bleibt noch zu sagen, dass ich mit dem SP2 sehr zufrieden bin, das neue automatische Update z.B. funktioniert gut. An alle XP-Hasser muss ich mal ne Frage stellen: Wenn die MS-Betriebssysteme so schlecht sind, warum setzt sich dann kein anderes durch? (Das Argument mit der MS-Marktmacht etc. pp. lass ich nicht gelten; ein Linux-Distributor hätte ebenfalls Verträge mit PC-Herstellern schließen können, dass die Distribution vorinstalliert ist)

    Gruß Jürgen.

    P.S.: das gibt ne schöne Kontroverse jetzt... :-)

  10. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    bananajoe 21. September 2004, 14:41

    > Wer blind darauf vertraut, dass die Einstellungen schon
    > irgendwie passen werden, ist wirklich selbst schuld.

    stimmt schon, trifft aber zu 98% genau die zielgruppe von windows, den "ich will nur dat dat dingens funktioniert wenn ich es einschalte dau"

    > das Problem ist doch, dass MS versucht hat ne halbwegs
    > anständige Firewall zu implementieren und das Ganze dann
    > noch für jeden Benutzer bedienbar zu machen. Eine
    > Ausnahmeliste für jede Verbindung überfordert mit Sicherheit
    > 99% aller Benutzer. Dann haben die mit ihrer
    > Ahnungslosigkeit wahrscheinlich mehr Mist gebaut als
    > dieses Sicherheitsleck.

    fullACK

    > Dazu bleibt noch zu sagen, dass ich mit dem SP2 sehr
    > zufrieden bin,...

    ich auch

    > das neue automatische Update z.B. funktioniert gut.

    war das erste was ich ausgeschaltet habe. ich mache meine updates immer noch lieber selber.

    > Wenn die MS-Betriebssysteme so schlecht sind, warum
    > setzt sich dann kein anderes durch?

    quasimonopolstellung hilft unheimlich bei der verbreitung/durchsetzung von produkten.
    knebelverträge ala "du bekommst unsere oem besonders günstig, wenn du nur unsere systeme installierst" tun ihr weiteres.
    die meisten linux distributoren können sich das nicht leisten, mandrake z.b. ist immer wieder kurz vor der pleite, redhat könnte es, treibt sich aber lieber auf dem servermarkt rum (erfolgreich, sun systeme bekommt man wahlweise mit redhat enterprise linux vorinstalliert)

    > (Das Argument mit der MS-Marktmacht etc. pp. lass ich
    > nicht gelten;

    aber genau das ist es, was ms rigoros ausnutzt.
    innovationen gab es schon lange nicht mehr aus redmont, alles was neu kam ist nicht in redmont entwickelt sondern von denen aufgekauft worden.

    > ein Linux-Distributor hätte ebenfalls Verträge mit
    > PC-Herstellern schließen können, dass die Distribution
    > vorinstalliert ist)

    hätte, wenn man den startzeitpunkt, wann ms ein brauchbares betriebssystem für endanwender auf den markt brachte, und wann linux soweit war einbezieht.
    microsoft hat den großen vorteil den markt abgrasen zu können, wo konkurrenz in dem sinne noch nicht existierte.


    B

  11. Re: Gefährliches Sicherheitsleck in Windows XP SP2

    wahsaga 21. September 2004, 17:36

    > > Wer blind darauf vertraut, dass die Einstellungen schon
    > > irgendwie passen werden, ist wirklich selbst schuld.
    >
    > stimmt schon

    nein, stimmt hier nicht.

    das mag für irgendein software-produkt gelten, zu dem es ein gutes handbuch gibt, welches mir die verschiedenen einstellungsmöglichkeiten und ihre auswirkungen erklärt.

    hier haben wir es aber mit einem "produkt" zu tun, dass dem weitgehend unerfahrenen anwender verspricht, für mehr sicherheit zu sorgen. wenn es dann gerade das nicht halten kann, ist es ziemlich für den ...

 
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